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"AURALICHTINSTALLATION" im DOM zu St. Jakob in der "Langen Nacht der Kirchen" am 27.5.2015 von 21 - 22 Uhr

In der langen Nacht der Kirchen verwandelt die "AURALICHTINSTALLATION" von Ursula Beiler den Innsbrucker Dom für die Dauer von einer Stunde in eine besondere Atmosphäre. JEDER MENSCH LEUCHTET UND IST EIN LICHT DER WELT. Auraportraits durchfluten rotgolden und plastisch den sakralen Altarraum und verschmelzen dreidimensional mit der Architektur. Es entsteht eine besondere Ausstrahlung mit einem leisen Schimmer von Fröhlichkeit und Mystik.
Die Lichtinstallation sagt aus, dass jeder Mensch und jedes Lebewesen ausstrahlt und wirkt; alles Lebendige hat ein morphologisches Feld, ist Teil dieser Welt und steht mit ihr im Austausch von Geben und Nehmen, Energie aufnehmen und ausstrahlen, ausatmen und einatmen und macht unsere Welt mit der persönlichen Eigenart einzigartig und bunt. Das bedeutet, dass nicht nur Heilige einen Schein tragen, sondern dass alle Lebewesen eine Aura haben und mit dem Ganzen in Verbindung sind. Das Leben "An Sich" ist heilig! Intensität und Farbe des Scheines kann sowohl Stimmung und Wohlbefinden ausdrücken, ebenso aber auch das Ruhen in der goldenen Mitte wie es sich im Sinnbild des Heiligenscheines aller Weltreligionen zeigt.

HIER >>> Performance "Auradrehtanz" als Video zum herunterladen

Aurainstallation
"AURALICHTINSTALLATION" im Dom zu St. Jakob zur langen Nacht der Kirchen am 27.5.2015     ©Foto W. Unger
 

 

Aurainstallation
"AURALICHTINSTALLATION" im Dom zu St. Jakob zur langen Nacht der Kirchen am 27.5.2015     ©Foto W. Unger
 

 

"BLAUE KAPELLE"        Kreisverkehr Stams 2014 - 2015

GEGRÜSST SEIST DU... Wir alle wissen wer damit gemeint ist. Nur Eine wurde in der christlichen Überlieferung vom Engel derart gegrüßt: Maria , die Mutter Gottes, Göttin! Der Gruß ruft sie herbei.
Mit der Zeit rückte in allen fünf Buchreligionen das göttlich Weibliche in den Hintergrund. Auf den alten Symbolen sind noch beide Pole - männlich und weiblich - sichtbar vereint, so auch auf den Fahnen (Yin Yang, Davidstern, Kreuz und Sichelmond mit Stern). Diese Ganzheit kommt in der "BLAUEN KAPELLE" zum Ausdruck. Der Gruß erinnert an das göttlich Weibliche und aktiviert es. Die patriarchalen Weltreligionen sollten sich wieder ihrer Gemeinsamkeit bewusst werden, sowie Liebe und Friede - die Attribute der Göttin - in den Vordergrund stellen und dadurch ihre missionarische Aggressivität verlieren.
Denn alle Religionen schöpfen aus demselben Ursprung, wo heil(ig) noch ganz bedeutete und das Göttliche nicht einseitig männlich ist. Das Weiblichkeits- bzw. Ankhzeichen auf der Nordseite der Kapelle stellt die Ganzheit wieder her. Das Kleingedruckte links und rechts davon begrüßt das Göttliche international in 10 verschiedenen Sprachen.

Blaue Kapelle
"BLAUE KAPELLE" 2014   Stams     Austria
 

 

Blaue Kapelle
"BLAUE KAPELLE" 2014   Stams     Austria
 

 

Blaue Kapelle
"BLAUE KAPELLE" 2014   Stams     Austria
 

 

Schleife
"SCHLEIFE" 2002 Preussisch Oldendorf, D
Lärche 6 m

 

Regenbogen
"REGENBOGEN" 2003 Maria Saal, A 
Lärche 2,5 m

 

Wellenlänge
"WELLENLÄNGE" "FEUERKUGEL" 2002 Karrösten, A
Fichte 20 m

 

Reisfeld
"RICE-FIELD" 2003 Galerie PICI, Seoul, Korea
Pappel 1,2 m hoch

 


"ASTRALIA" 04 Bundanon Australien
Eukalyptus d=3,5 m

 


"LOTUS" 01 Korea
Bambus d=14 m

 

Gars am Camp
"Pools" 2009 Gars, Austria
Detailansicht, gesamt 13 Stk.

 

Zukunftsbaum
"FUTURE TREE" 2006 Odemira, Portugal
Korkeiche 4,5 m

 

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